CSLI

Grundsatzerklärung

Das CSLI ist offen für alle Menschen, egal welcher ethnischen Zugehörigkeit, welcher Religion, welches gesellschaftlichen Standes, welchen Geschlechts, welchen Alters und welchen Zugehörigkeiten zu Vereinen, Gesellschaften und Orden auch immer, solange diese den Prinzipien der ökumenischen, humanitären Nächstenliebe nach dem Vorbild des Hl. Lazarus folgen.

Jeder, der sich diesen Zielen verbunden fühlt und für diese Ziele bereit ist zu arbeiten, wird daher im CSLI herzlich willkommen sein. Das CSLI verpflichtet sich zur Neutralität gegenüber allen Gruppierungen des Lazarus Ordens und wird sich jeder Parteinahme enthalten.

Das CSLI sieht sich als internationales Hilfswerk für alle Gruppierungen des Lazarus Ordens  und  wird auch international mit allen diesen Gruppen in Freundschaft kooperieren und zusammenarbeiten, wenn dieser Wunsch besteht. Das CSLI verpflichtet sich zum Ausgleich, zur Toleranz und zur Nächstenliebe.

Diese Grundsatzerklärung ist fest in den Statuten des CSLI verankert und kann nur mit einer Mehrheit von 75% von den Mitgliedern in einer Generalversammlung geändert oder aufgehoben werden. (Siehe auch § 18 der CSLI-Statuten)

 

Der Heilige Lazarus


Johannesevangelium:

Nach dem Johannesevangelium waren Lazarus und seine Schwestern Martha und Maria besondere Freunde von Jesus Christus. Dieser weinte, als er erfuhr, dass Lazarus gestorben war. Er reiste daraufhin nach Bethanien und erweckte Lazarus von den Toten (Joh 11,1-45). Dieselbe Geschichte wird – wesentlich erweitert – auch im apokryphen Geheimen Markus-Evangelium erzählt.

Lukasevangelium:

Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus

Von einem anderen Lazarus spricht das Gleichnis vom „reichen Mann und dem armen Lazarus“ (Lk 16,19-31). Danach sterben der arme Lazarus und ein reicher Mann gleichzeitig. Der Reiche kommt in die Unterwelt („Hades“) und sieht von dort den Lazarus „in Abrahams Schoß“ gebettet. Zur Bedeutung des Gleichnisses gibt es verschiedene Auslegungen.

  • Mit Lazarus wird der gläubige Teil Israel gedeutet, der reiche Mann ist die religiöse Elite des Landes, die im Begriff war, Gottes Wort zu verfälschen. Deswegen werden sie nicht am Königreich Gottes teilnehmen, sondern währenddessen im Hades sein.
  • Lazarus ist ein Bild für materiell verarmte Menschen; der reiche Mann versinnbildlicht reiche Menschen. Der reiche Mann erleidet nach dieser Interpretation Qualen im Hades, weil er den Armen nicht ausreichend geholfen habe.
  • Lazarus dagegen kommt allein aufgrund seiner Armut in den Schoß Abrahams. Da dies die einzige Stelle in der Bibel ist, wo von Qualen im Hades die Rede ist, wird manchmal hier das Bild für die Hölle gesehen.

 

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WICHTIGE NEUERUNG

An alle Kameradinnen und Kameraden der Lazarus Union

 

In unseren neuen  Statuten  (§ 18 a) aus 2015 steht unter anderem:

„…das CSLI verpflichtet sich zur Neutralität gegenüber allen Gruppierungen des Lazarus Ordens und wird sich jeder Parteinahme enthalten…“

Dieser Passus schließt definitiv einen „Anschluss“ an eine bestimmte Lazarus Gruppe“ oder „Lazarus Orden“ aus. Ja er macht es notwendig, alle Verbindungen dahingehend zu überprüfen, ob die selbst auferlegte Neutralität verletzt wird.

Aus diesem Grund wandelt die Lazarus Union mit sofortiger Wirkung die bisherige Zugehörigkeit zum „Hospitalischen Orden des Hl. Lazarus von Jerusalem der Vereinigten Großpriorate“ in eine „kooperative Freundschaft“ um. Die Lazarus Union ist somit ab sofort mit keiner „Lazarus Gruppierung“ und keinem „Lazarus Orden“ als Mitglied oder „Schwesterorganisation“ liiert und als UN-NGO registrierte “Organisation mit Sonderberaterstatus bei den Vereinten Nationen (ECOSOC)” absolut unabhängig.

Die Lazarus Union steht damit allen „Lazarus Gruppen“ oder „Lazarus Orden“ neutral gegenüber und ist allen gleich nahe oder gleich ferne verbunden. (Wie man es sehen will.) Jede andere Darstellung, Verlinkung oder sonstige Vereinnahmung“ ist somit unerwünscht, obsolet, unrichtig und kontraproduktiv für unsere selbst gewählte Neutralität.

 

Der Präsident der Lazarus Union
im Namen der LAZARUS UNION

Wien, 15.Jänner 2015

 

 

Anmerkung der Redaktion:

Die LAZARUS UNION wurde wegen ihrer KLAREN und EINDEUTIGEN Haltung zur “Flüchtlingsfrage” zunächst von verschiedenen Seiten “angegriffen”. Umso mehr freuen wir uns, dass nunmehr von den Verantwortlichen praktisch alle unsere “fünf Forderungen” (siehe unten), die wir schon im Oktober 2015 gestellt haben, jetzt umgesetzt werden und die Vernunft und Realität wieder Oberhand zu gewinnen scheint! Das Wecken von falschen Hoffnungen bei den Flüchtlingen und Asylsuchenden kann nur zu Enttäuschungen, Frustration und letztlich auch zu Aggressionen führen. Helfen wo notwendig, aber auch mit Vernunft und mit verkraftbaren Mitteln sollte der Leitfaden sein. Niemand hat etwas davon, wenn “die Stimmung kippt”!

 

 

Offizielle Stellungnahme und Position der

LAZARUS UNION

zur weltweiten Flüchtlingssituation

 

Die Bezeichnung „Flüchtling“ wird in diesem Statement generell für alle Immigranten verwendet! Ganz gleich, ob Kriegsflüchtling, Wirtschaftsflüchtling oder illegaler Einwanderer (aus welchen Motiven auch immer, denn illegal ist und BLEIBT illegal). Wir werden diesen Standpunkt der LAZARUS UNION auch in den Gremien und Ausschüssen der Vereinten Nationen ECOSOC (wo die LAZARUS UNION als NGO mit Sonderberaterstatus Eingabe- und Rederecht hat) gemäß unserem Leitbild vertreten.

 

Leitbild

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten, sind wir oftmals gefragt worden, wie die LAZARUS UNION zur gegenwärtigen Flüchtlingssituation steht, die derzeit Europa überrollt. Das Leitbild der LAZARUS UNION gilt nach wie vor und es ist auch nicht beabsichtigt, dieses zu ändern. Wohl aber erscheint es uns angebracht, dieses Leitbild an einigen Stellen „zu schärfen“, „zu präzisieren“ und „mit Kanten“ zu versehen.

(Aus den Statuten (§ 19) der LAZARUS UNION-CSLI)

Wir sind eine unabhängige, private Hilfsorganisation nach den Idealen und im Geiste des Hl.Lazarus. Uns verbindet die Aufgabe, anderen Menschen Freude zu bereiten, Katastrophenhilfe zu leisten, behinderte Mitmenschen zu betreuen und Obdachlosen zu helfen. Wir sind ehrenamtlich tätig, kommen aus allen Altersgruppen und Berufen und unterschiedlichem sozialem Hintergrund.

Flüchtlinge sind in unserem Leitbild nicht eigens angeführt. Wir bekennen uns aber vorbehaltlos zur Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 und der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK). Da aber die große Anzahl von Flüchtlingen nicht nur für die Flüchtlinge selbst, sondern auch für ALLE betroffenen Staaten und deren Bevölkerung eine herausragende Belastungsprobe darstellt bedürfen einige Dinge einer INTERNATIONALEN Lösung.

Allen Menschen begegnen wir mit Respekt. Wir nehmen sie an wie sie sind. Wir sind offen für alle Menschen, gleich welcher Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Alters, gesellschaftlichen Standes oder Herkunft.

Dieser Respekt kann und darf aber keine Einbahn sein. Genauso wie wir anderen Menschen Respekt entgegenbringen, dürfen und müssen wir auch diesen Respekt gegenüber uns, den Behörden, der Exekutive und allen Einrichtungen des Staates verlangen. Es kann und darf einfach nicht sein, dass Menschen, die Schutz und Hilfe bei uns suchen, unsere Werte missachten oder nicht wertschätzen und unsere Werte, weil diese eben durch die Entwicklung unserer Kultur über Jahrhunderte anders sind, nicht oder nicht ausreichend akzeptieren und ebenfalls anerkennen.

Die Qualität der Beziehung stellen wir in den Vordergrund. Wir geben Raum zur Entfaltung von Selbstwertgefühl und Lebenskompetenz.

Um diesen Grundsatz in der Zukunft zu gewährleisten (wir denken da jetzt an die immer mehr und öfters „kippende“ Stimmung der Bevölkerung/Zivilgesellschaft gegen die Flüchtlinge, der unbedingt gegengesteuert werden muss, um nicht den Kriegs-Flüchtlingen ihre legitime Chance auf Asyl in Übereinstimmung mit den Menschenrechten zu nehmen) sind unserer Meinung nach folgende Schritte zu setzen:

  1. Es müssen raschest Stellen eingerichtet werden (auf EU-Botschaften, an EU-Außengrenzen, Landesgrenzen und ev. auch beim Roten Kreuz, Rotem Halbmond etc.) wo Flüchtlinge Ihren Antrag auf Asyl offiziell stellen können und dieser Antrag, womöglich vor Ort in KURZER Zeit entschieden wird. Das ist fair gegenüber Asylsuchenden aber auch fair gegenüber der Bevölkerung jener Länder, die dieser Flüchtlinge schlussendlich aufnehmen werden und entzieht den Schleppern die „Geschäftsgrundlage“.
  2. Den Asylwerbern MUSS eindeutig klar gemacht werden unter welchen Voraussetzungen Asyl gewährt wird bzw. gewährt werden kann und das man sich sein „Wunschland“ nur SEHR bedingt aussuchen kann. Der Asylwerber hat IMMER die Wahrheit bei seiner Bewerbung zu sagen. Unwahrheiten werden als Missbrauch der Gastfreundschaft des Aufnahmelandes angesehen. Wenn sich solche Unwahrheiten im Zuge des Asylverfahrens (oder später) herausstellen, hat das den Abbruch des Verfahrens und die Ausweisung mit langjährigen Betretungsverbot zur Folge soweit dies rechtsstaatlich möglich ist da durch die Falschangaben eine positive Erledigung nicht erfolgen kann. (Hier sollte dem Missbrauch von gefälschten Dokumenten, wie Reisepass etc. ganz besondere Aufmerksamkeit und Strenge gelten.) Das hat auch für ILLEGALE Einwanderung zu gelten, wenn die Voraussetzungen für einen LEGALEN Antrag bestehen!
  3. Jene Personen, die nicht dem Flüchtlingsstatus entsprechen müssten sofort zurückgeschickt werden, wenn notwendig mit finanzieller Hilfe der Europäischen Union. Flüchtlinge, die ohne Papiere ankommen (diese werden oft bewusst weggeworfen, um eine Identifizierung zu vermeiden), müssen solange in einer Transitzone bleiben, bis ihre Identität geklärt ist. Lässt sich dies nicht binnen einer gewissen Frist klären und mangelt es an Kooperation seitens der Flüchtlinge, müssten auch diese abgeschoben werden um die Sicherheit der Aufnahmeländer nicht zu gefährden. Wer etwas „zu verbergen hat“, kann nicht auf Gastrecht pochen! Humanitäre Bleiberechte sind davon natürlich nicht betroffen.
  4. Die Gesetze und die Lebensgewohnheiten des Gastlandes müssen von ALLEN Asylwerbern in der Zeit des Asylverfahrens (und natürlich auch danach) akzeptiert und uneingeschränkt befolgt werden. Unabhängig nach welchen Gesetzen und auch religiösem Umfeld die Asylwerber in ihrem Herkunftsland gelebt haben. Bei einer Verletzung der Gesetze des Gastlandes haben ebenfalls der Abbruch des Asylverfahrens und die Ausweisung mit Betretungsverbot als Konsequenz zu erfolgen. Diese Regelungen MÜSSEN den Asylwerbern so bald wie möglich (schon in den Herkunftsländern) zur Kenntnis gebracht werden.
  5. Die Hilfeleistungen vor Ort und in den bestehenden Flüchtlingslagern müssen dramatisch von den „reichen“ Staaten verbessert werden. Auch wenn es Geld kostet. Niemand flüchtet freiwillig und verlässt seine Heimat, wenn die Situation (auch durchaus subjektiv aus der Sicht der Flüchtlinge) unhaltbar geworden ist und Leib und Leben bedroht sind.

Wir stellen uns der Herausforderung einer immer wieder neuen Aufgabe. Teamgeist verbindet uns. Die Chance einer spirituellen und persönlichen Entwicklung ist vielfältig gegeben.

Wenn diese o.a. fünf Punkte KONSEQUENT umgesetzt werden, so glauben wir, dass die STAATENGEMEINSCHAFT (einzelne Länder sind mit der Bewältigung dieses Problems SICHERLICH mehr oder weniger heillos überfordert und riskieren die eigene innere Stabilität und die Hilfsbereitschaft ihrer Bevölkerung) diese große Herausforderung unserer Zeit bewältigen kann.

Asyl für JEDEN dem es zusteht ohne „Wenn und Aber“. Ein klares NEIN mit aller Härte zu Asylmissbrauch. (Wobei Asylmissbrauch schwer zu definieren ist, denn prinzipiell steht es jedem Menschen frei einen Antrag zu stellen, und auch in weiterer Folge den vorgesehen Rechtsweg zu beschreiten. Bei gerechtfertigter Ablehnung hat nach den gegeben rechtsstaatlichen Prinzipien vorgegangen zu werden, somit gibt es eigentlich keinen Asylmissbrauch. Taucht jemand ab oder versteckt sich, hat er ja kein Asyl (das missbraucht wird) – sondern ist illegal im Land – daher stellt dies auch keinen Asylmissbrauch dar.)

JEDER, auch die Regierungen und ihre Vertreter und auch ALLE Asylwerber, haben sich an bestehende und gültige Gesetze zu halten. Da gibt es KEINE Ausnahmen!

Den Freunden und Förderern bieten wir für ihre Zuwendungen Sicherheit und Transparenz. Mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen gehen wir widmungsgemäß, kompetent, sparsam und verantwortungsvoll um.

Die LAZARUS UNION hat weder Mitgliedsbeiträge noch Einschreibgebühren und verfügt deshalb auch nur über sehr beschränkte Mittel. Unser größter „Wert“ ist unsere Gesinnung, die jedes Mitglied der LAZARUS UNION in SEINEM Umfeld leben und praktizieren kann. Wir sind vor allem eine GESINNUNGSGEMEINSCHAFT, welche auf der ganzen Welt vertreten ist und so sehr viel dazu beitragen kann, dass auch andere Menschen von dieser Haltung überzeugt werden können. Niemand ist frei von Vorurteilen und Bedenken. Wir müssen diese nur REALISTISCH (auch bei uns selbst) bekämpfen und können nur so unserem Leitbild gerecht werden.

Orientiert an unseren Werten nehmen wir jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit an. In unserem Tun und Denken leiten uns Liebe zum Menschen, Vertrauen, Achtsamkeit, Freude, Eigenverantwortung, Mut und die Bereitschaft zur Versöhnung.

Wenn es uns gelingt, diese Grundsätze auch in die Herzen der Flüchtlinge einzupflanzen, wird es uns gelingen einen großen Beitrag für alle zu leisten. Dass das nicht leicht ist und dass das auch sehr schwer ist und sein wird (sowohl für uns als auch für die Flüchtlinge), ist uns VOLL bewusst. Aber versuchen wir es zumindest! Wer nichts zu verbergen hat, benützt die Tür und nicht das Fenster. Um jemanden willkommen zu heißen muss man wissen wer er ist, woher er kommt und wie man ihn anspricht! Nur dann kann auch NACHHALTIG geholfen werden.

Die Hauptgrundsätze des CSLI sind Toleranz, Demut, Barmherzigkeit und Nächstenliebe.

Hüten wir uns vor Extremismus in JEDE Richtung. Das ist gefährlich und kann NIEMALS zum Ziel führen! Es sind aber auch die Flüchtlinge gefordert, unser Vertrauen nicht zu missbrauchen und sich der Gastfreundschaft würdig zu erweisen.

Jeder kann was tun.

Schaffen wir gemeinsam neue Perspektiven.

 

Für die LAZARUS UNION

Senator h.c. Wolfgang Steinhardt
Präsident und Unionskommandant
Großmeister der Ehrenritterschaft

Wien, im Oktober 2015

 

Willkommenskultur

Abschließend noch unser Standpunkt zur „Willkommenskultur“:

Es ist die Verpflichtung zivilisierter Staaten, die Menschenrechte zu achten und auch zu leben. Dazu gehört selbstverständlich auch die Aufnahme von Asylsuchenden! Wenn schon nicht für immer, dann zumindest für eine bestimmte Zeit.

Wir weigern uns aber, die „von oben verordnete Freude“ zu teilen, dass nun „endlich die heißersehnten Flüchtlinge“ zu uns kommen und wir verwehren uns auch dagegen, deshalb als „ausländerfeindlich“ und „Schlimmeres“ zu gelten.

Wir können uns aus drei Gründen nicht freuen:

  1. Wir freuen uns nicht, dass es auf der Welt so viel Krieg gibt und dass die Menschheit nicht in der Lage ist, in Frieden und Respekt miteinander zu leben, sich gegenseitig zu achten, zu verstehen und zu akzeptieren.
  2. Wir freuen uns nicht, dass Menschen überhaupt zu Flüchtlingen werden, denn wir können uns sehr wohl die Verzweiflung dieser Menschen vorstellen die alles zurücklassen was sie jemals aufgebaut und besessen haben und sei es noch so wenig.
  3. Wir freuen uns aber auch nicht, dass diese Flüchtlinge jetzt ausgerechnet zu uns kommen wollen, wo wir (Europa und die westliche Welt) doch von den meisten dieser Menschen für ihre Situation (ob zu Recht oder zu Unrecht ist nicht relevant) verantwortlich gemacht werden und die kulturellen und auch religiösen Unterschiede oftmals sehr groß sind, was eine WIRKLICHE Integration erfahrungsgemäß sehr erschwert wenn nicht sogar unmöglich macht und diese Menschen im Asyl deshalb auch nicht glücklich macht.

Aber:
Auch wenn wir uns nicht freuen, wir können und müssen im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen. Das ist unsere Menschenplicht!

 

 

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