CSLI

Das Versagen der Jugendwohlfahrt

Es ist kaum zu glauben !

Aber es ist wahr !

Wieder einmal hat die Jugendwohlfahrt versagt !

 

Die LAZARUS UNION nimmt sich weltweit um Anliegen an, welche die Kraft eines Einzelnen übersteigen und wo ein Einzelner oftmals schon aus finanziellen Gründen zum Scheitern verurteilt ist.

Die AKTUELLSTEN Meldungen sind immer am Ende der Seite!

 

Hier ist über einen neuen bedauerlichen Fall, über die Arbeit der Jugendwohlfahrt in Hallein, Salzburg/Österreich, der sicherlich (vor allem für Väter) von allgemeiner Bedeutung und Interesse ist, zu berichten.

Die Jugendwohlfahrt Hallein/Salzburg, vertreten durch Frau Ursula K. und Frau Natalie V. (Namen der Redaktion bekannt), ermöglichten der Kindesmutter (Name der Redaktion bekannt), einer Frau mit diagnostizierter Persönlichkeitsstörung, durch vermutlich mangelnde Objektivität in ihrem Handeln, das alleinige Obsorgerecht über die beiden Kinder (Sohn und Tochter). Sie sind damit mitverantwortlich, dass die Kinder von der Kindesmutter, mit bis dato unbekannten Aufenthalt in die Vereinigten Staaten von Amerika, verbracht und dem Kindesvater so seine Rechte entzogen wurden.

Die derzeitigen Auswirkungen und die akute Gefahr des Kindeswohles

Ohne zu wissen wo die Kinder sich jetzt befinden, wie ihre Lebenssituation ist, wo sie ihre Schulausbildung weiter bekommen, ob sie ausreichend krankenversichert sind, ob sie überhaupt in der Obsorge der Kindesmutter sind, ja „ob sie überhaupt noch am Leben sind“, quält die Jugendwohlfahrt den Kindesvater mit Gerichtsklagen und Zahlungsaufforderungen, obwohl er ohnehin nach besten Kräften seinen Verpflichtungen nachkommt, anstatt mit allen Mitteln den Aufenthaltsort der beiden minderjährigen Kinder auszuforschen oder zumindest den Kindesvater dabei zu unterstützen.

Bis dato wurde der Kindesvater von der Jugendwohlfahrt noch nicht einmal offiziell (=schriftlich) darüber informiert, dass sich die Kinder in den USA befinden, obwohl die Jugendwohlfahrt durch einen geplatzten Gerichtstermin mit der Kindesmutter darüber informiert ist.

Obwohl die Einbringung der Unterhaltszahlungen nach wie vor, ohne Berücksichtigung von Eingaben und anhängigen Gerichtsverfahren, von Seiten der Jugendwohlfahrt und im speziellen von Frau Ursula K. rücksichtslos betrieben wird, fühlt sich die Jugendwohlfahrt nun nicht mehr „für das weitere Wohl der Kinder, die Durchsetzung des Kindesrechtes auf beide Elternteile /Besuchsrecht etc.) zuständig“ und sieht sich nur mehr verpflichtet, Gelder für den Unterhalt der Kinder einzutreiben, diese Beträge auf ein „Unterhaltskonto“, auf das nur die Kindesmutter Zugriff hat zu überweisen. Es ist nicht sichergestellt, dass dieses Geld auch den Kindern zugute kommt. Sämtliche Angaben über die derzeitige Vermögenssituation des Kindesvaters (trotz Vorlage aller geforderten Unterlagen) werden ständig in Zweifel gezogen.

Auf der anderen Seite fragte die Jugendwohlfahrt, trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung, niemals nach der Vermögens- und Einkommenssituation der Kindesmutter(die ja laut Gesetz ebenfalls zur Berechnung von Alimentzahlungen heranzuziehen wäre) die nach eigenen Angaben gut verdiente, sich ein Haus mietete und sich, im Gegensatz zum Kindesvater, der kein Auto besitzt, immer schöne und große Autos (Land Rover etc.) leisten konnte. Auch das stellt eine grobe Verletzung der Objektivität dar, ist aber für die Jugendwohlfahrt offenbar „normal“.

Den Unwahrheiten und Falschaussagen der Kindesmutter wurde stets blind vertraut, ohne den Kindesvater auch nur ein EINZIGES Mal persönlich zu befragen oder zu Wort kommen zu lassen. Durch die Unterstützung einer Falschaussage der Kindesmutter bei Gericht, wurde der Mutter das alleinige Obsorgerecht, wieder mit tatkräftiger Mithilfe der Jugendwohlfahrt, verschafft. Ein Recht, welches die Kindesmutter nun dahingehend auszunützen versucht, als sie (wie auch schon in den Jahren zuvor) das Besuchsrecht des Kindesvaters von der erpresserischen Zahlung von Summen abhängig macht, die der Kindesvater derzeit aber unmöglich aufzubringen in der Lage ist und die die gesetzlichen Bestimmungen bei weitem überschreiten.

Ist es daher wirklich möglich, dass die die Verursacher und damit zumindest Mitverantwortlichen dieses Chaos als „nicht mehr zuständig“ erklären können und sich so aus der Verantwortung stehlen? Die Jugendwohlfahrt kann angeblich nicht mithelfen den Aufenthaltsort der Kinder zu eruieren oder gar das Besuchrecht (welches aber vor allem ein Recht der Kinder ist!) des Kindesvaters laut Kindesrechtscharta zu erwirken und durchzusetzen, und konzentriert sich weiter ausschließlich auf das „Geldeintreiben“. Es wird lediglich auf die Möglichkeit „…die Gerichte einzuschalten…“ verwiesen.

Die Versäumnisse der Jugendfürsorge von denen der Autor Kenntnis hat

Hier werden die Fakten, von denen der Autor meint, dass sie von Wichtigkeit und Relevanz sind, ohne Bewertung oder Gewichtung, aufgelistet.

Schon beim Obsorgestreit wurde von Seiten der Jugendwohlfahrt verabsäumt, sich zu vergewissern, wo der bessere Aufenthaltsort für die Kinder gewesen wäre. Dazu muss man wissen, dass die Kindesmutter innerhalb von vier Jahren fünf Mal den Wohnsitz gewechselt hat und die Kinder jedes Mal aus der Schule bzw. dem Kindergarten genommen werden mussten und sich jedes Mal an eine neue Umgebung und neue Freunde gewöhnen mussten. In Wien wäre in einem 240m² großem Haus für jedes Kind ein eigenes Zimmer (die immer noch unversehrt da sind) vorhanden. Dies wurde auch von Mitarbeitern der Jugendwohlfahrt festgestellt.

Der Kindesvater wurde niemals mit den Kindern zum Psychologen geschickt, obwohl bekannt ist, dass Kinder befangen sind, wenn sie nur von einem Elternteil beeinflusst werden.

Gutachten namhafter Psychologen wurden als „Freundschaftsgutachten für den Vater“ abgetan, obwohl dieser vorher keinen Kontakt zu diesen gehabt hat, noch diese vorher gekannt hat.

Das Sorgerecht wurde der (persönlichkeitsgestörten) Mutter (lt. Diagnose von Dr.Peter F., Name der Redaktion bekannt) durch die Unterstützung der Jugendwohlfahrt übertragen, ohne den Kindesvater auch nur ein einziges Mal persönlich vorzuladen oder den Arzt zu befragen. Das gilt sowohl für die Jugendwohlfahrt als auch das damit befasste Pfegschaftsgericht. Die Revision wurde vom Kindesvater nur deshalb nicht weiter verfolgt, da die Kindesmutter dem Gericht versichert hat, dass ihr Lebensmittelpunkt Österreich ist, dass sie in Österreich Geld verdient und daher nicht plant mit den Kindern in die USA auszuwandern. Der Kindesvater hat diesen (schriftlich festgehaltenen) Zusicherungen geglaubt…mit dem bekannten Ergebnis!

Dass die Ängste und (ungehörten) Bedenken des Kindesvaters als durchaus berechtigt anzusehen gewesen wären, resultiert aus der Tatsache, dass die Kindesmutter schon einmal (als noch eine aufrechte Ehe bestand!), mit den Kindern nach Amerika ging und angedroht hatte, dass der Vater seine Kinder niemals wiedersehen würde, wenn er ihr nicht Geld zahlt. (Zitat: „…wenn er keines hat, dann sollen halt seine Eltern zahlen…). Erst nach Einreichung einer Klage auf Rückführung der Kinder nach dem Haager Abkommen, kehrte die Kindesmutter mit den Kindern wieder nach Österreich zurück. Die Ehe ging nach diesem Vorfall endgültig zu Bruche. Der Schock des damals dreijährigen Buben war so groß, dass er nicht mehr bei seiner Mutter bleiben wollte und sich nach jedem Besuch bei seinem Vater unter Tränen an anklammerte! Dafür gibt es Zeugen und Videoaufnahmen, die sogar dem Gericht (ohne Erfolg) übergeben wurden.

Dies war bzw. ist der Jugendwohlfahrt bekannt, da solche Androhungen (sogar schriftlich und in Gerichtsakten festgehalten) immer wieder von der Kindesmutter erhoben wurden, aber weder von Frau K., noch von Frau V. noch der Jugendwohlfahrt zur Kenntnis bzw. ernst genommen wurden.

Das Leid welches allen Beteiligten, den Kindern, dem Kindesvater, aber auch den Großeltern zugefügt wurde, ist unbeschreiblich. Es zeugt von einer offensichtlich völligen Überforderung der Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt. Nur den Angaben der Kindesmuter zu glauben und den Kindesvater mit permanenten (unnötigen) Schikanen zu quälen, sucht Seinesgleichen.

Jetzt, da die ganze Angelegenheit, die auch durch die Mitschuld und die Versäumnisse von Frau K. und Frau V. zustande kam, völlig aus dem Ruder läuft, die Kinder unbekannten Aufenthalts in Amerika sind, die Jugendwohlfahrt nicht weiß, wie es ihnen geht etc. etc., wollen sich alle Beteiligen an diesem Fiasko, vor allem Frau K., offensichtlich mit der „Nichtzuständigkeitsbehauptung“ und „…als nicht mehr zuständig…“ aus der Verantwortung stehlen. Wenn das gelingt, wäre das wieder ein Skandal der „Sonderklasse“ oder ein grobes Versäumnis der Gesetzgebung, solche Vorkommnisse nicht zu ahnden.

Denn, obwohl das Landesgericht Salzburg am 7.3.2012 folgendes festgestellt und ausgeführt hat,

 Zitat:“.„ Anzumerken ist allerdings, dass für den Fall einer konkreten festgestellten Absicht der Mutter, in die USA auszuwandern und im Falle eines neuerlichen Antrages auf Obsorgeübertragung entsprechende Feststellungen zu den konkreten (zukünftigen) Lebensumständen der Kinder zu treffen wären, um eine iSd der Rechtssprechung ausreichende Tatsachengrundlage für eine derartige Entscheidung zu bereiten (10 Ob 25/00z  Zitatende.

ist die Jugendwohlfahrt nicht zum Kindeswohl eingeschritten obwohl sie nicht nur die Möglichkeit dazu, sondern nach der Meinung des Autors auch die VERPFLICHTUNG dazu gehabt hätte. Aber es war der Jugendwohlfahrt offensichtlich wichtiger, Alimente einzutreiben obwohl die Jugendwohlfahrt dem Kindesvater nicht einmal sagen konnte oder wusste wo sich die Kinder überhaupt befinden! Sie hat trotz permanenter Warnungen des Kindesvaters geflissentlich darüber hinweg gesehen und alle Hinweise und Eingaben ignoriert, bis das Unglück jetzt passiert ist und die Jugendwohlfahrt nicht weiß, wo die Kinder sind.

Auch das ist schlichtweg ein Skandal!

Das Verhalten der Kindesmutter bezüglich Besuchrecht und die Vorgeschichte

Hier ist festzuhalten, dass die Kindesmutter amerikanische Staatsbürgerin ist. Sie lernte den Kindesvater 2002 in der Dominikanischen Republik kennen und sie heirateten im Jahre 2003 und lebten zu diesem Zeitpunkt in der Dominikanischen Republik.

Sie sagte schon damals, dass sie nicht in den USA leben möchte verschwieg aber wohlweislich den eigentlichen Grund. Die Kindesmutter hatte in den USA erhebliche finanzielle Probleme zu verzeichnen, ob es sogar ein Privatkonkurs war, kann nicht mit Sicherheit behauptet werden. Sie musste jedenfalls die Verjährung dieser Situation abwarten. Erst im Jahr 2007 war es dann so weit und sie nutzte die erste Gelegenheit dazu, mit den Kindern, nach einem Urlaub in den USA, nicht mehr zurückzukehren und versuchte durch die Kinder Geld vom Kindesvater zu erpressen.

Der Sohn entwickelte sich daraufhin langsamer. Er wurde in der Schule ZWEI Mal zurückgestellt! War mit neun Jahren in der zweiten Klasse und schloss mit einer „4“ in Deutsch ab. Dem Vater wurde auch von der Schule (auf Betreiben der Jugendfürsorge) JEDE Information verweigert. Der Sohn hätte dringend Förderungen benötigt, aber auch hier versagte die Jugendwohlfahrt, diese Förderungen zu ermöglichen). Er ist ein normal intelligentes Kind, das durch die Umstände in seine Entwicklung beeinträchtigt wurde. Hat sich die Jugendwohlfahrt jemals gefragt, wie sich dass für sein weiteres Leben auswirkt, wenn er jetzt auch noch in einer anderen Sprache (Englisch) schreiben lernen muss? Offensichtlich nicht!

Um auf keinen Fall das Besuchsrecht  und das Beisammensein mit den geliebten Kindern zu gefährden, verzichtete der Kindesvater auf eine gerichtliche Verfolgung der Kindesmutter wegen der versuchten Kindesentziehung und Erpressung. Die Ehe war aber danach nicht mehr aufrecht zu erhalten und es erfolgte die Scheidung.

Dass aber sowohl für die Kindesmutter als auch für die Kinder großzügig gesorgt wurde sei ebenfalls erwähnt. So erhielt die Kindesmutter eine komplett eingerichtete 110m² Genossenschaftswohnung in Wien, nebst einem Auto und Geld und selbstverständlich auch noch die Alimente für die Kinder. Zusätzlich erhielt sie für sich selbst EUR 815.- Unterhalt, obwohl sie ein eigenes Einkommen hatte. Leider wurden die Alimente irrtümlich vom Bruttoverdienst des Kindesvaters festgelegt und auch bezahlt. Mit der Familienbeihilfe zusammen verfügte die Kindesmutter über ein Nettoeinkommen von über EUR 2.000.- und verdiente selbst noch durch Sprachunterrichte.

Nach Verlust der Arbeit, nachfolgender Arbeitslosigkeit durch den permanenten seelischen Druck und die horrenden Besuchskosten (nach wenigen Monaten gab die Kindesmutter die Wohnung auf und übersiedelte nach Werfen in Salzburg), musste der Kindesvater die Herabsetzung der Alimentezahlungen beantragen.

Dies wurde der Jugendwohlfahrt auch gemeldet, aber sie ignorierte sämtliche vorgelegten Bilanzen und Steuerbescheide. Sie verlangte den Nachweis „…das keine zusätzlichen Nebeneinkünfte…“ bestehen (wie sollte so etwas nachgewiesen werden) und zahlte auf Antrag der Kindesmutter, die viel zu hohen Alimente ohne Prüfung der vorgelegten Dokumente weiter aus. Es wurden nicht nur die geänderten Einkommensverhältnisse des Kindesvaters negiert. Nein sogar die Gratiswohnmöglichkeit bei seinem Bruder wurde für die Bewertung der Alimentzahlungen als „barwertiges Einkommen“ von der Jugendwohlfahrt herangezogen. Das mag vielleicht gesetzeskonform sein, aber gerecht und verständlich ist es nicht. Aber auch die Kosten, die alle 14 Tage anfielen um die Kinder in Salzburg zu besuchen bzw. abzuholen (monatlich 3000 km Autofahrt), wurden überhaupt nicht berücksichtigt oder anerkannt. Der Kindesvater musste hohe Schulden machen, um seine geliebten Kinder überhaupt sehen zu können und er wurde immer verzweifelter.

Dies war sowohl der Jugendwohlfahrt völlig egal und auch dem Gericht, welches, ohne weitere Prüfung der Dokumente, die Forderungen der Jugendwohlfahrt bestätigte. Erst die Revision schritt hier ein und zeigte diese Versäumnisse auf. Jetzt braucht das Gericht schon über eineinhalb Jahre, um die tatsächlichen Unterhaltszahlungen auszurechen. Die Jugendwohlfahrt zahlt aber die hohen Beträge weiter aus und bombardiert den Kindesvater mit einer Gerichtsklage nach der anderen! Jede Kompromisslösung war bisher vergeblich, obwohl der Kindesvater regelmäßig jene Beträge an die Jugendwohlfahrt zahlt, die er aufgrund seiner geänderten Einkommenssituation zu zahlen hat! So fordern jetzt die Exgattin aus Amerika als auch die Jugendwohlfahrt Zahlungen (Schule und Krankenversicherung, die in Österreich für die Kinder kostenlos wären) vom Kindesvater und die Jugendwohlfahrt verweist darauf „…nur für das Kindeswohl verantwortlich zu sein…!!!???

Der Kindesvater hat sein gesamtes Vermögen für die Versorgung der Kinder (bis zur alleinigen Obsorge auch seiner Exgattin) ausgegeben, besitzt kein Auto, keine Wohnung und musste hohe Schulden ausschließlich dafür anhäufen.

Er hat sich darüber hinaus immer bemüht (auch durch Garantien von Dritten), das Aufenthaltsrecht für Frau N.N. zu erwirken. Innerhalb von vier Jahren wechselte sie fünf Mal den Wohnort (einmal wohnte sie sogar mit den Kindern in einem Keller, ohne dass die Jugendwohlfahrt einschritt!). Bei der Revisionsverhandlung über das Sorgerecht versprach die Kindesmutter bis zum 10. Geburtstag der Kinder, weder neuerlich den Wohnort noch die Schule zu wechseln. Kurz darauf wechselte sie schon wieder den Wohnort (mit neuerlichem Schulwechsel) nach Hallwang. Die Jugendwohlfahrt handelte wieder nicht. Die Tochter war in FÜNF verschieden Kindergärten! Was das Jugendgesetz dazu sagt ist bekannt, denn eine solche Vorgangsweise jahrelang zu tolerieren verstößt nach der Meinung des Autors gravierend dem Gedanken des „Kindeswohls“!

Bei einem der wenigen Internetkontakte, die der Kindesvater mit seinem Sohn führen durfte. musste er von diesem erfahren, dass er mit seinen neuneinhalb Jahren mit dem Versprechen in die USA gelockt wurde, dass ihn der Papa immer besuchen werde und dass er auch mit seiner Schwester in den Ferien zum Papa fliegen könne. Mittlerweile darf er mit dem Papa nicht einmal mehr telefonieren „…weil das Geld noch nicht da ist…“ Zuvor ging es immer um die Zahlungen, die er zu leisten hätte, wenn er seine Kinder wiedersehen möchte und zuletzt forderte die Kindesmutter, noch weiter zu den Alimenten, die sie nach wie vor von der Jugendfürsorge erhält, EUR 6.000.- für „zusätzliche Kosten für die Kinder“ zu zahlen.

Ist DAS das Kindeswohl, für das die Jugendwohlfahrt zu sorgen hat?

Abschließende Bemerkungen aus der Sichtweise des Autors zu diesen unglaublichen Dingen und den diesem ihm zur Kenntnis gelangten Fakten:

Wenn man sich die Aktionen von Frau Ursula K. ansieht, so könnte man durchaus zu dem Schluss kommen, dass hier eine unzumutbare, einseitige „Verfolgung“ des Kindesvaters statt gefunden hat und noch immer stattfindet.

Bis dato erfolgte noch (immer) KEINE offizielle Mitteilung an den Kindesvater, dass sich die Kindesmutter mit den Kindern UNBEKANNTEN Aufenthalts (man bedenke auch, dass es in Amerika keine Meldepflicht gibt und das Auffinden von Personen damit praktisch unmöglich ist!) in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet.

Die Jugendwohlfahrt weiß offenbar nicht, wie es den Kindern geht, ob sie zur Schule gehen, ob sie gesund sind, ob sie genug zu Essen haben, ja ob sie überhaupt noch leben!

Das ist UNGEHEUERLICH!

Dass sich die Jugendwohlfahrt nicht um das Besuchrecht des Kindesvaters kümmert (obwohl dieses Besuchrecht KINDESRECHT für BEIDE Elternteile ist) ist bei dieser Auffassung, für das Kindeswohl zu sorgen und dafür verantwortlich zu sein, fast schon „eine offensichtlich übliche Vorgangsweise“ von Frau K.

Frau K. sieht sich offensichtlich und vermutlich nur (mehr) als „Inkassobüro“ der Kindesmutter und deren „Bedürfnisse“ (denn es ist NICHT sicher gestellt, dass diese Gelder überhaupt den Kindern zugute kommen), denn wo die Kinder sind, wie es ihnen geht (etc.etc siehe oben), interessiert Frau K. offensichtlich überhaupt nicht (mehr) und sie weiß es auch offenbar nicht. Frau V. kümmert die ganze Angelegenheit auch nicht mehr, denn jetzt ist ja der Kollege aus Hallwang dafür zuständig.

Die Akten werden hin und her geschoben, keiner weiß darüber wirklich Bescheid, der zuständige Behördenleiter hat so viele Termine, dass er auch nicht erreichbar ist. Das für die Obsorge jetzt zuständige Bezirksgericht Salzburg (laut Auskunft der JW) wo mit dem Antrag auf „Einstweilige Verfügung für das Obsorgerecht für den Kindesvater“ beantragt wurde, schickt den Akt an das Bezirksgericht Hallein. Was jetzt dort weiter geschieht ist noch nicht verifiziert.

Inzwischen sind die Kinder mit eine psychisch kranken Kindesmutter mit UNBEKANNTEN Aufenthalt seit nunmehr acht Wochen verschwunden und auch der Jugendwohlfahrt gelingt es nicht, den Kontakt mit der Kindesmutter herzustellen.

Die Kindesmutter verweigert derzeit nicht nur das Besuchsrecht, sondern auch jeden anderen Kontakt der Kinder mit dem Kindesvater. Aber auch das interessiert Frau K. bzw. Frau V. offensichtlich nicht (mehr). Sogar die ohnehin sehr seltenen Telefonkontakte wurden durch die Kindesmutter von der Bezahlung ihrer zusätzlichen Forderungen abhängig gemacht, obwohl Frau K. ohnehin monatlich die entsprechenden Beträge überweist. Das eine solche Vorgangsweise nahe einer vermutlichen Erpressung oder Nötigung zu sehen wäre, interessiert Frau K. ebenfalls nicht (mehr) bzw. sie tut nichts, aber schon gar nichts, um diese Praktiken zu unterbinden oder die Kindesmutter zumindest auf ihre Gesetzesverletzungen hinzuweisen (vielleicht täte Frau K. es sogar, aber sie hat keinen Möglichkeit, derzeit mit der Kindesmutter in Kontakt zu treten). Die Kindesmutter wechselt auch  ihre Partnerschaften laufend und die Kinder müssen ihre Mutter ständig mit fremden Männern „teilen“.

Hier geht es aber AUSSCHLIESSLICH um das KINDESWOHL, (welches dem Autor hier auf das Gröbste verletzt erscheint) und um zu retten, was noch zu retten ist. Um NICHTS anderes!

Hier noch zum Abschluss ein Auszug aus einer der letzten Emails der Jugendwohlfahrt Salzburg vom 21.11.2013:

Sehr geehrter Herr S.!

Es ist sehr schade, dass Sie die Kinder nicht sehen können. Ich habe nur ein E-Mail, dessen Inhalt ich unten in dieses Mail kopieren werde.

Wünsche Ihnen viel Glück! Vielleicht lässt sich über die internationalen Vereinbarungen und die UN Kinderrechte ja doch etwas erreichen!

Viele Grüße aus Salzburg

Nach der Meinung des Autors erübrigt sich jeder weitere Kommentar auch wenn diese „aufmunternden“ Worte ehrlich (davon gehe ich sogar aus!) gemeint waren!

Hier besteht der durchaus begründete Verdacht auf (fahrlässige) Verletzung der übertragenen Obsorgepflicht zur Wahrung des Kindeswohl und des vermutlichen Verdachtes des Amtmissbrauches seitens der Jugendwohlfahrt und seitens der Kindesmutter wegen des Verdachtes der Erpressung und wegen Falschaussagen vor Gericht.

Eine fast gleichlautende Sachverhaltsdarstellung (mit den richtigen Namen) wurde der Staatsanwaltschaft übermittelt. Diese so herausfinden wer nunmehr die einzelnen Aktionen oder Unterlassungen zu verantworten hat. Dem Verfasser dieses Reports ist es nicht möglich, da keiner „verantwortlich“ ist bzw. „verantwortlich sein will“.

Es erübrigt sich eigens festzuhalten, dass sämtliche angeführte Fakten auch mit entsprechenden Beweisen bestätigt und nachgewiesen werden können. Es wurde bei der Recherche mit größter verantwortungsvoller journalistischer Sorgfalt vorgegangen und die Fakten nach bestem Wissen und Gewissen verifiziert! Eine Kopie dieses Berichtes wurde Frau K. bzw. der Jugendwohlfahrt zu Ansicht und zur Stellungnahme übergeben. Festzustellen ist aber, dass Frau K. nicht die einzige Person der Jugendwohlfahrt ist, die hier eine große Verantwortung auf sich geladen hat, sondern dass hier dem gesamten „System Jugendwohlfahrt Salzburg“ diese Vorwürfe zu gelten haben und deshalb trägt hier auch nicht eine Einzelperson sondern die Jugendwohlfahrt UND das „System“ als Ganzes die Verantwortung!

Es gilt natürlich für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.

 

Es geht aber (munter) weiter:

Vom Kindesvater wurde am 25.11.2013 an das laut Jugendwohlfahrt zuständige Bezirkgericht Salzburg ein neuerlicher Antrag auf Obsorge eingebracht. Dieses Gericht leitete den Antrag (da nicht zuständig) an das Bezirkgericht Hallein weiter. Dieses, AUCH nicht dafür zuständig, leitete diesen Antrag nunmehr weiter an das Bezirkgericht  Donaustadt. Somit ist wider wertvolle Zeit verstrichen, was unter Umständen fatale Auswirkungen auf das Kindeswohl haben könnte. Aber dass in Österreich der „Akt“ und nicht der „Mensch“ das Wichtigste ist, ist ja inzwischen allgemein bekannt. Wenn die Gerichte sich nicht einmal über die Zuständigkeit im Klaren sind, wie soll dann das Rechtssystem funktionieren? Jetzt liegt der „Akt“ im Bezirkgericht Donaustadt. Mal sehen wie es nunmehr (munter) weiter geht.

 

Letzte aktuelle Fakten (5.12.2013)

Frau K. von der Jugendwohlfahrt Hallein konnte bis heute KEINEN Kontakt zur Kindesmutter herstellen bzw. mit ihr in Kontakt treten, noch den Aufenthalt der Kinder irgendetwas sagen!

Die Kindesmutter lässt seit zwei Wochen auch keinen Telefonkontakt zwischen den Kindern und dem Kindesvater mehr zu. Das bedeutet, dass es seit zwei Wochen KEINERLEI Lebenszeichen der Kinder gibt.

Weiters mussten wir erfahren, dass sich die Kindesmuter angeblich namhafte Beträge von der Kirche, zu der sie in Salzburg immer „gepilgert“ ist, ausgeborgt hat, ohne diese vor ihrer Abreise zurückzuzahlen. Wie wir erfahren mussten mit dem Argument, dass sie keinerlei Zahlungen und Unterstützungen vom Kindesvater erhalte.

Es ist auch ziemlich sicher anzunehmen, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, denn die permanenten Umzüge könnten ebenfalls mit nicht erfüllten finanziellen Verpflichtungen von Frau Carlson zusammenhängen. Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes des Betruges ist geplant.

Die „Rückkehr“ in die USA dürfte auch damit zusammenhängen, als dort der Privatkonkurs von Frau Carlson in den USA „verjährt“ sein dürfte.

Und SO eine Person ist mit zwei unschuldigen Kindern mit unbekannten Aufenthalt einfach „abgehauen“ und NIEMAND hat das bisher (schon gar nicht die Jugendwohlfahrt) auch nur irgendwie aufgeregt, geschweige denn, dass irgendwelche „Aktionen“ oder „Hilfestellungen“ für den Kindesvater, aber vor allem zum Kindeswohl gesetzt wurden.

Auch Antrag auf Obsorge wurde vom BG Salzburg an das BG Hallein weitergeleitet. Wie ich erfahren musste ist der Akt aber jetzt nach Wien, an das BG Donaustadt weitergeleitet worden und es besteht die Hoffnung, dass dieses Gericht nunmehr zuständig ist, da nach Meinung des Autors für die Kinder „Gefahr in Verzug“ ist.

Der Kindesvater ist verzweifelt, die Kinder sind unauffindbar und mit einer mutmaßlichen Betrügerin unterwegs, der (minimale) Telefonkontakt ist abgerissen, aber es interessiert offensichtlich niemanden (wirklich).

Wenn DAS kein Skandal ist, was dann?

Wir werden weiter über die Entwicklung berichten!

 

Letzte Meldung vom 10.12.2013:

Auch die Richterin Mag. Andrea Milletich vom Bezirkgericht Donaustadt erklärte sich für „NICHT ZUSTÄNDIG“ (lt. der Richterin ist KEIN Gericht mehr in Österreich für das Kindeswohl oder die Obsorge zuständig (so wäre die Gesetzeslage!) Wie kann aber so etwas generell mit einem Gewissen vereinbart werden?) und verwies auf die Möglichkeit eine Klage in Amerika einzureichen. Die Chancen für den Kindesvater in Amerika ein Urteil zu seinen Gunsten zu erwirken, sind weniger als NULL!). Ergebnis: Zwei kleine minderjährige Kinder sind mit einer psychisch instabilen Mutter in Amerika untergetaucht und NIEMAND ist mehr zuständig und NIEMAND ist dafür verantwortlich!

Auch DIESE Richterin fällte ihren Beschluss OHNE Anhörung des Kindesvaters! DAS sind die ÖSTERREICHISCHE GERICHTSBARKEIT und die ÖSTERREICHISCHE JUGENDWOHLFAHRT!

 Hier fehlen einfach die weiteren Worte. Es ist einfach UNGLAUBLICH !

 

„Spectator“

 

 “Stellungnahme” des Behördenleiters zu allen erhobenen Vorwürfen:

 

Ist das jetzt das Ende?

 

Mit Beschluss vom 9.12.2013 hat sich die Richterin Mag. Andrea Milletich vom Bezirksgericht Wien-Donaustadt für den Fall UNZUSTÄNDIG erklärt.

 

 

Das bedeutet:

Unabhängig von der früheren Feststellung eines Revisionsgerichtes vom 7.12.2013

Zitat: Anzumerken ist allerdings, dass für den Fall einer konkreten festgestellten Absicht der Mutter, in die USA auszuwandern und im Falle eines neuerlichen Antrages auf Obsorgeübertragung entsprechende Feststellungen zu den konkreten (zukünftigen) Lebensumständen der Kinder zu treffen wären, um eine iSd der Rechtssprechung ausreichende Tatsachengrundlage für eine derartige Entscheidung zu bereiten (10 Ob 25/00z)“  Zitatende

hat es eine psychisch instabile Kindesmutter mit Hilfe der Jugendwohlfahrt geschafft, alle zu täuschen und an der Nase herumzuführen.

Um ihren schon seit länger geplanten Vorsatz (dieser war der Jugendwohlfahrt bekannt) mit den Kindern nach Amerika zu gehen, hat sie das im Geheimen geplant. Damit aber nur ja niemand etwas dagegen unternehmen kann, hat sie noch zwei Wochen davor verlauten lassen, sie werde in Kürze in Salzburg heiraten und der Kindesvater bräuchte sich keine Sorgen zu machen, die Kinder zu verlieren! Solange Sie und die Kinder sich noch in Österreich aufgehalten haben, hätte nämlich noch etwas dagegen unternommen werden können.

Jetzt, da von der Kindesmutter alle Zusagen und Versprechen gebrochen wurden und sie den Kindesvater unter Androhung des völligen Abbruchs der Kontakte zu den Kindern, finanziell zu erpressen versucht, ist der „österreichischen Gerichtsbarkeit“ alles entzogen und die Kinder für den Kindesvater verloren.

Verloren deshalb, weil er bei einem Besuch in Amerika SOFORT mit einer Klage (auch wenn diese noch so verrückt ist, aber das amerikanische Justizsystem ermöglicht eben auch solche Klagen) zu rechnen hat. Ist die Klage (mit allen nur möglichen und denkbaren Unterstellungen und Unwahrheiten) aber erst einmal in Amerika ZUGESTELLT, kann das Gericht auch in Abwesenheit alles mögliche beschließen. Darüber hinaus ist ein Obsorgeklage des Kindesvaters in Amerika unter den Vorgaben, dass die Kindesmutter Amerikanerin ist und auch die Kinder amerikanische Pässe haben, realistisch völlig chancenlos.

Dazu kommt noch:
Wenn einem sechsjährigen Buben, der einen Handkuss gibt, „sexuelle Belästigung“ unterstellt und vorgeworfen wird (siehe Zeitungsartikel der Zeitschrift „HEUTE“ vom 12.12.2013), was würde dann wohl der Kindesvater durch seine Exfrau in Amerika zu erwarten haben? (Obwohl diese “Vorwürfe” in der Zwischenzeit von der Schule zurückgezogen wurden.)

 

Ein paar unglaubliche Details am Rande:

Obwohl die Jugendwohlfahrt seit Anfang September gewusst hat, dass sich die Kinder nicht mehr in Österreich befinden, wurden entgegen der gesetzlichen Bestimmungen dennoch die Alimente an die Kindesmutter überwiesen. Ein Hinweis auf diese Gesetzesverletzung wurde von der Jugendwohlfahrt mit „provokativ“ und „destruktiv“ abgetan und die Auskunft, wer dieses neue „Fiasko“ zu verantworten hätte, abgelehnt. Unnötig zu sagen, dass die verantwortliche, aber offenbar völlig ahnungslose und offensichtlich auch hoffnungslos überforderte Referentin noch am 29.10.2013 vehement auf die weitere Zahlung der Alimente (unter Androhung von gerichtlichen Schritten) gefordert hat ! Um keine Versäumnisse oder „Angriffspunkte“ zu setzen, wurden vom Kindesvater die geforderten Alimente für die Monate Oktober, November und Dezember 2013 an die Jugendwohlfahrt überwiesen. Trotz des Hinweises, dass die weitere Überweisung von Alimenten an die sich mit den Kindern in Amerika befindliche Kindesmutter nicht in Einklang mit den bestehenden Gesetzen steht, wurde am 19.11.2013 wieder BEHARRLICH die Zahlungen an die Jugendwohlfahrt eingefordert. Natürlich mit der (neuerlichen) Bekanntgabe der Kontonummer und der Übersendung von je fünf Zahlscheinen pro Kind. Erst nach neuerlichen MASSIVEN Hinweisen auf die bestehenden Gesetze zeigte die Jugendwohlfahrt am 11.12.2013 eine erste (vage) Reaktion. (siehe Email)

 

 

Eine Entschuldigung der Jugendwohlfahrt? Fehlanzeige !
Eine Rückzahlung der zu unrecht eingeforderten Beträge? Keine Antwort!

Das einzige was bisher gekommen ist, war ein (belehrendes) Schreiben des verantwortlichen Behördenleiters wie „ungerecht“, „provokativ“, „destruktiv“ und „unzutreffend“ doch all die Vorwürfe sind und er weder Gericht, Staatsanwaltschaft noch Volksanwaltschaft „fürchtet“ (der mutige Mann) und alles mit „Gelassenheit zur Kenntnis“ nimmt.

Aber (natürlich) kein Wort über das „mit Füßen getretene Kindeswohl und die geltenden UN-Kinderrechte“!

Es ist schon eine „große Beruhigung“ zu wissen (zumindest laut der Selbsteinschätzung der verantwortlichen Behörde), dass Österreich von so „unfehlbaren“ und „gelassenen“ Beamten und Vertragsbediensteten betreut und verwaltet wird. Oder etwa nicht?

 

„Spectator“

 

Das gibt es doch nicht! Ist das WIRKLICH in Österreich möglich?

Hier die letzte Email der Jugendwohlfahrt vom 13.12.2013, 10:37 an einen verzweifelten Kindesvater (nebst dem Antwortschreiben darauf). Ein Kommentar erübrigt sich, denn was soll man DARAUF noch sagen? Außer: Hauptsache  das Geld fließt, das Schicksal der Kinder interessiert seitens der Behörden offensichtlich niemanden (mehr)! Geschweige denn die Jugendwohlfahrt. WAHNSINN !!!!!!!!!!!!

 

 

Bilder der Kinder

 Die Kindesmutter
 
 

 

 

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